Eine 1 km lange Horizontalhöhle am Hochschwab
In der schon länger bekannten Hirschgrubenhöhle wurde mit der systematischen Erforschung begonnen, und das mit grossem Erfolg: Eine Ganglänge von 945 m und eine Vertikaldiffernz von 171 m stehen derzeit zu Buche, einige Fortsetzungen sind noch offen.
Die ausgedehnten horizontalen phreatischen Passagen mit stellenweise fantastischem Sinterschmuck stellen für den Hochschwab nahezu eine speleologische Sensation dar.
Teilnehmer: Andreas Glitzner, Martin Horzer, Alex Klampfer, Lukas Plan
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