[Juni 2007]
Nachdem sich die letzten Forschungen in der Teilgruppe 1815 auf das Gebiet des Seetals konzentrierten wurde schließlich Anfang Juni ein erst im April diese Jahres neu entdeckter Schacht am Bärenleitenkogel im Gebiet des Scheiblingsteins bei Lunz am See bis in eine Tiefe von 53 m bei einer derzeitigen Gesamtlänge von 84 m erforscht. Auf den sehr kleinen, erst aus nächster Nähe erkennbaren Einschlupf folgen durchwegs großräumige Schachtstufen, deren Wände zum Teil von beachtlichen Sinterformen bedeckt sind. Den Endpunkt stellt zurzeit ein weiterer rund 15 m tiefer Schachtabbruch dar, welcher aus Materialmangel nicht weiter befahren werden konnte. Ein Höhenpotential von rund 900 m spornt zu weiteren Unternehmungen an!
Teilnehmer: R.Fischer, W.Fischer, E.Herrmann, A.Klampfer
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| Der Einstieg des Bärenleitkogelschachtes in rund 1600 m Höhe. Foto: E.Herrmann | Skelett-Teile eines Nagers. Foto: E.Herrmann |
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| Der Einstiegschacht. Foto: E.Herrmann | Die erste Schachtstufe. Foto: E.Herrmann |
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| Beginn der zweiten Schachtstufe. Foto: E.Herrmann |
Die zweite Schachtstufe. Foto: E.Herrmann |
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