Datenbank: Museum - KHA
Datum Termin
14. 02. 2012 Speläologische Vortragsreihe: Karstverbreitungskarte "Wilhelmsburg, NÖ"
Publikationspr&auml;sentation und Vortrag:<br /> Max H. Fink (Klosterneuburg)<br /> <br /> Moderation: R. Pavuza (NHM)<br /> <br /> Beginn: 18:15<br /> Ort: Bibliothek der Karst- und H&ouml;hlenabteilung NHM<br /> Mariahilferstr. 2, 1070 Wien<br /> <br /> Die Reihe der Karstverbreitungs- und Karstgef&auml;hrdungskarten &Ouml;sterreichs 1: 50 000 wird mit diesem voralpinen Kartenblatt, das erstmalig auf den neuen Blattschnitt der &Ouml;K Bezug nimmt, abgeschlossen. Es ist kein Zufall, dass der Autor wiederum jener Geomorphologe und H&ouml;hlenkundler ist, der bereits bei der<br /> Erstellung des Konzeptes der Karten vor &uuml;ber 30 Jahren&nbsp; ma&szlig;geblich beteiligt war und der hier in seinem &bdquo;ureigensten&ldquo; Gebiet am Nordrand der nieder&ouml;sterreichischen Kalkvoralpen unterwegs war.

Erstellt von Luki am 24.10.2011 [id.340]
13. 03. 2012 Speläolog. Vortragsreihe: Frauenmauer-Langstein-Höhlensystem - wie aus 2 Höhlen eine wurde
Speläologische Vortragsreihe: Frauenmauer-Langstein-Höhlensystem - "Höhlenbären" und "Fledermäuse",
oder wie aus zwei Höhlen eine wurde.

Vortragende:  Günther Illek , Paul Karoshi,Stefan Oswald, Georg Pacher

18.15 Uhr
Bibliothek der Karst- und Höhlenabteilung, Mariahilferstraße 2, 1070 Wien

Das Frauenmauer-Langstein-Höhlensystem (1742/1) im westlichen Hochschwab steht seit 2009 wieder im Fokus einer Forschergruppe aus Graz und Eisenerz. Dieses große Höhlensystem, stellt mit seinen großen horizontalen Gangsystemen eine Ausnahme, im sonst meist von
vadosen Schächten geprägten Hochschwab dar. Dieser Vortrag gibt einen groben Überblick über die Erforschungsgeschichte und erläutert aktuelle Forschungsergebnisse, die im Zusammenschluss der
Langsteineishöhle mit dem Frauenmauer-Langstein-Höhlensystem gipfelten. Dass eine Verbindung zwischen den Höhlen besteht, war abgesehen davon, dass sich die Eingänge am Fusse derselben Felswand befinden, spätestens seit einem Markierungsversuch aus dem Jahr 1956 bekannt. Die begehbare Verbindung wurde allerdings ganz wo anders
gefunden, wo sie bisher niemand vermutet hätte...


Erstellt von Luki am 09.01.2012 [id.392]
24. 04. 2012 Speläo. Vortragsreihe: Laserscanning-Technik und virtueller Besuch der „Grotta Gigante“
Speläologische Vortragsreihe: Laserscanning-Technik und virtueller Besuch der „Grotta Gigante“

Vortragende: Donatella & Alessio Fabbricatore (Triest)
 
18.15 Uhr
Bibliothek der Karst- und höhlenkundlichen Arbeitsgruppe, Mariahilferstraße 2, 1070 Wien

Das Hauptziel des Projekts war es, eine Datenbank mit sämtlichen geomorphometrischen Informationen zur Grotta Gigante aufzubauen, damit deren Abmessungen, Form und räumliche Ausrichtung im Untergrund genau bestimmt und Filmmaterial und 3D-Modelle der Höhle zur Förderung des
Tourismus und für einen virtuellen Höhlenrundgang entwickelt werden können, vor allem für Besucher, für die ein direkter Besuch der Höhle unmöglich ist.

In der Tat im Multimedia-Raum, neben dem Besucherzentrum, besteht dank der neuen Laserscanning-Vermessung der Grotta Gigante, für Menschen mit Behinderung oder mit besonderen Gehproblemen, die Möglichkeit eines interaktiven, virtuellen Höhlenbesuchs.

Erstellt von Luki am 09.01.2012 [id.393]
Heute: 04.02.2012  
   

Häufig verwendete Adressen und Abkürzungen:

Naturhistorisches Museum Wien, Karst- und Höhlenkundliche Abteilung: Museumsplatz 1/10, 1070 Wien
Höhlenverein Wien: Obere Donaustraße 97/1/61 (8.Stock), 1020 Wien

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